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. . . ist eine Ketsch von 12,35 m Länge. Ein edles Schiff.
Zu seiner Zeit ein wirkliches Traumschiff. Gebaut von der international renommierten französischen Werft AMEL und
damit sozusagen der ´Daimler´ unter den französischen Fahrtenseglern. AMEL-Schiffe sind weltweit bis heute für ihre besonders solide, komfortable und zugleich sicherheitsbewusste Bauweise bekannt.
Nach den strengen französischen Sicherheits- vorschriften in der höchsten Kategorie - und damit als
hochseetauglich - eingestuft, zugelassen für bis zu 12 Personen. (Großfotos durch Anklicken)
Die
Shalomi stammt aus einer Zeit, als die Schiffe noch für das Meer und nicht für den Hafen und für die Messe gebaut wurden. Etwas
schmaler als heute üblich, daher im Design etwas altmodisch wirkend. Aber eben deswegen ausgezeichnet durch ein besonders angenehmes und gut verträgliches
Seeverhalten auch wenn die See mal grob wird. Die Beobachtung zeigt: AMEL-Schiffe (´Euros´ -
´Sharki´ - ´Super-Maramu´ - ´Santorin´) sind ganz selbstverständlich auch dann noch draußen, wenn die meisten
anderen sich vorsichtshalber schon in die Häfen und Ankerbuchten zurückgezogen haben.
Die Shalomi schafft bei jeder Crew schnell ein Gefühl der Sicherheit und Geborgenheit. Denn sie ist ausgestattet mit einer gut geschützten zentralen
Plicht - so wie es bei großen Schiffen heute zunehmend wieder Mode wird - und
mit einer soliden Seereling rundherum aus festem Nirosta-Stahlrohr. Auch hat das Schiff - bauartbedingt - nur eine geringe Krängung und beweist in Böen
eine besondere Gutmütigkeit, da bei gleicher Segelfläche der Segeldruckpunkt deutlich tiefer liegt als bei einem Einmaster. Eben ein echter Fahrtensegler alter Schule.
(Großfoto durch Anklicken)
Zu vergeben sind 4-5 Kojen. Zwei (bis drei) in der Achter- und zwei in der
Vorderkajüte. Die Achterkajüte ist völlig separat und verfügt über ein eigenes WC und Waschbecken.
Mit nur 4-5 Gästen auf einem Schiff von gut 12 m Länge bietet die Shalomi ein ungewöhnlich grosszügiges Platzangebot - nicht das übliche Gedränge eines
Charterschiffs. Der Stauraum liegt weit über dem heute üblichen. Der große Wassertank ist nämlich da wo er hingehört - tief unten im Kiel - und damit wird im
Wohnbereich des Schiffes viel Stauraum freigegeben.
Die Ausstattung und die Schiffstechnik sind überwiegend neuwertig und werden hervorragend gewartet. Und so ist das Schiff technisch besser in Stand als ein nagelneues Charterschiff nach wenigen Törns.
Besondere Erwähnung verdient der grosse und leistungsfähige Kühlschrank, der völlig unbeeinflußt durch die
Außentemperaturen arbeitet (Kompressor mit Kielkühlung). Auch eine ´Kühltruhe´ ist vorhanden (bis minus 15 Grad),
die aber erfahrungsgemäss kaum als solche genutzt wird.
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